Frieden schließen mit dem, was war und Kraft schöpfen für das, was kommt.
Lächelnd. Erschöpft. Und zum ersten Mal seit langer Zeit wieder zuversichtlich. So gehen die meisten nach einer Aufstellung nach Hause.

Was Sie bekommen
Für wen ist das?
Keine weitere Theorie.
Keine neue Erklärung.
Sondern die Möglichkeit, etwas mitzuerleben, das Sie vielleicht schon lange gespürt oder geahnt haben.
Viele Menschen spüren in einer Aufstellung einen Moment, in dem sich etwas ordnet.
Plötzlich wird sichtbar, was bisher nur als Gefühl, eine Geschichte oder inneres Unbehagen vorhanden war.
Nicht selten entsteht dabei ein Gedanke wie:
„Ja. Genau so ist es.“
oder
„Eigentlich habe ich das schon lange gewusst.“
Eine Familienaufstellung löst nicht das Problem an einem Tag.
Aber sie kann sichtbar machen, was bisher im Verborgenen gewirkt hat.
Und genau daraus entstehen oft neue Klarheit, neue Entscheidungen und neue Handlungsmöglichkeiten.
Für Sie, wenn Sie merken:
- Der Konflikt mit Ihrer Mutter, Ihrem Vater, Ihren Kindern oder Geschwistern begleitet Sie schon lange.
- In Beziehungen wiederholt sich immer wieder dasselbe Muster.
- Sie tragen etwas mit sich herum, können es aber nicht benennen.
- Sie spüren seit Langem, dass etwas nicht stimmt.
- Sie wissen eigentlich schon viel über Ihr Thema, kommen aber trotzdem nicht weiter.
Auch berufliche Themen lassen sich aufstellen.
Konflikte im Team, Schwierigkeiten in der eigenen Rolle oder Dynamiken, die sich ständig wiederholen.
Nicht selten zeigt sich dabei, dass das eigentliche Thema tiefer liegt als zunächst gedacht.
Sie müssen nicht in einer akuten Krise sein.
Aber Sie sollten bereit sein hinzuschauen.
Ihre Frage ist mein Arbeitsauftrag
Aus Ihrem Anliegen entwickeln wir gemeinsam eine konkrete Frage.
Zum Beispiel:
Warum gebe ich mir immer die Schuld?
Warum gerate ich immer an den falschen Partner?
Warum komme ich mit meinem Vater nicht zurecht?
Warum habe ich immer dieselben Schwierigkeiten im Team?
Warum kann ich mit Geld nicht umgehen?
Sie brauchen vor dem Aufstellungstag keinen Plan. Sie müssen noch nicht wissen, wen oder was Sie aufstellen möchten. Sie müssen mir keine perfekte Geschichte erzählen.
Zu Beginn sprechen wir darüber, was Sie beschäftigt, und arbeiten die Frage heraus, um die es für Sie wirklich geht.
Diese Frage ist mein Auftrag.
Und aus dieser Frage ergibt sich, welche Stellvertreter wir brauchen.
Sie müssen die Aufstellung also nicht vorbereiten. Die Klarheit entwickeln wir gemeinsam.
Was in einer Aufstellung passiert
Wir arbeiten mit Ihrem Familiensystem. Manchmal über zwei oder drei Generationen hinweg.
Andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernehmen stellvertretend Rollen aus Ihrem System.
Dadurch werden Dynamiken sichtbar, die manchmal überraschend stark sind.
Plötzlich sehen Sie von außen, was Sie bisher nur von innen erlebt haben.
Am Ende werden Sie selbst hineingestellt. Wenn Sie dazu bereit sind.
Und dann spüren Sie es.
Die meisten verlassen den Tag mit einem klareren Blick auf ihr Thema als zuvor.
Was eine Aufstellung nicht ist
Viele Menschen haben hilfreiche Erfahrungen zum Beispiel mit der Arbeit am inneren Kind gemacht.
Auch ich arbeite damit. Sie verstehen Zusammenhänge, benennen Schmerz, erkennen Muster. Das hat seinen Wert. Und verdient es mit Respekt angeschaut zu werden.
Eine Familienaufstellung betrachtet dieselben Zusammenhänge aus einer anderen Perspektive.
Sie macht sichtbar, wie diese Zusammenhänge heute noch wirken. In Ihnen, in Ihren Beziehungen, in Ihrem Handeln. Und sie stellt eine andere Frage: Nicht nur woher kommt das, sondern was entscheiden Sie heute?
Es geht nicht darum, Eltern, Großeltern oder anderen Menschen die Schuld zu geben.
Es geht darum, das zu sehen und zu respektieren, was war und gleichzeitig Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Muss ich daran glauben?
Nein.
Sie brauchen weder eine bestimmte Weltanschauung noch Vorkenntnisse.
Es reicht, wenn Sie neugierig sind und bereit, sich auf den Prozess einzulassen.
Interessanterweise erleben gerade skeptische Menschen oft sehr eindrucksvolle Momente.
Nicht selten fallen Sätze wie:
„Damit habe ich nicht gerechnet.“
oder
„Eigentlich habe ich das schon lange gewusst.“
Zwei Möglichkeiten für Ihre Familienaufstellung
Sie können an einem Aufstellungstag in meiner Praxis in Kappeln teilnehmen.
Oder Sie laden mich zu sich nach Hause ein, für eine Familienaufstellung in vertrauter, sicherer Umgebung, mit Ihren eigenen Stellvertreter/innen.
Der Unterschied liegt in Ort und Umfeld. Der professionelle Rahmen bleibt derselbe.
Die nächsten Termine in Kappeln
Samstag, 19. September
Samstag, 17. Oktober
Samstag, 14. November und
Samstag, 12. Dezember
jeweils von 10:00 bis ca. 16:30 Uhr
Eigene Aufstellung: 140 €
Teilnahme als Stellvertreterin oder Stellvertreter: 30 €
Kontakt und Anmeldung
Falls Sie noch unsicher sind, ob eine Familienaufstellung für Ihr Anliegen das Richtige ist, dann sprechen Sie mich gerne an.
Gemeinsam finden wir heraus, ob eine Aufstellung zu Ihrem Thema passt.
Schreiben Sie mir einfach über WhatsApp. Ein kurzes „Ich interessiere mich für den Aufstellungstag“ genügt.
Und dann klären wir das in Ruhe im persönlichen Kontakt.
Familienaufstellung bei Ihnen zu Hause
Manche Menschen öffnen sich nicht vor Fremden, aber im eigenen Zuhause, mit Menschen, die sie kennen.
Sie laden mich zu sich ein, Ihre Stellvertreter bringen Sie selbst mit: mindestens sechs Personen zusätzlich zu Ihnen selbst.
Vor Ihrer privaten Aufstellung findet immer ein persönliches Vorgespräch statt, da sich nicht jedes Thema für diesen Rahmen eignet.
Erste Aufstellung: 350 € zzgl. Fahrtkosten. Jede weitere Aufstellung am selben Tag: 140 €.
